Aktuelles/Berichte

Erfahrungsbericht eines Tamdems

Hundespaziergänge aus der Sicht einer Nehmenden.
Anette Schwertfeger und Elisabeht Ehemann erzählen aus dem KISS-Alltag.

Dienstleistungsangebot von KISS

dollyDolly, meine 12jährige Bordercollie Hündin, die mit ihren Ohren an meine Knie reicht, kennt KISS. Woher? Kann sie lesen? Nein, aber die abwechslungsreichen Spaziergänge, meistens mit dem grosszügigen KISS-Mitglied Elisabeht geniesst sie und bedankt sich jeweils im voraus bei der Begrüssung an der Haustüre mit Freudensprüngen.

Ab und zu legt sie sich diesem KISS-Mitglied zu Füssen, das sie wochenlang betreute während meines Reha-Aufenthaltes nach einer grossen Wirbelsäulen-Operation.

Meine eigenen Hundespaziergänge sind seither auf Mini-Spaziergänge an meinem Rollator an der Quartierstrasse bis zum Bach reduziert. Dank KISS-Mitglieder erlebt Dolly auch längere Spaziergänge bis zum Naturweiher dem Wald entlang.

Last but not least, zuletzt, aber nicht weniger bedeutsam, sind die Gespräche nach den Spaziergängen, coffee to talk, not coffee to go. Soziale Kontakte, die zur psychischen Gesundheit im Pensionsalter gehören, sind bei dieser Dienstleistung auch ein menschlicher Gewinn.

Annette Schwertfeger KISS-Mitglied


Hundebetreuerin mein neuer Job

Ich liebe Hunde und es war ein Glück, dass ich bei Annette die Hündin Dolly kennenlernte. Einmal pro Woche machte ich einen Spaziergang mit Dolly und durfte oft bei schöner Klaviermusik und einer Tasse Tee interessante Gespräche führen.

Als Annette mich fragt ob ich Dolly nehmen könnte wenn sie in der Reha ist da zögerte ich nicht lange und sie hatte meine Zusage. So hatte ich mit Dolly gute zwei Wochen eine schöne Zeit. Nach etwa zwei Tagen hatte sich Dolly gut eingelebt und wir waren ein gutes Team. Das Schönste des Tages war jeweils der Spaziergang am Nachmittag evt. mit Auto das dann mit viel Gebell losging.

Es war eine schöne Zeit und zum Glück ist Annette immer noch froh wenn jemand mit Dolly spazieren geht.

Elisabeth Ehmann